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Ratenkredite

Durch neue Kooperationen können wir über verschiedene Zugangswege viele interessante Produkte bzw. Banken (z.B. ING, PSD Köln, DKB, Postbank, DSL und viele weitere) anbieten. Neben dem oft nachgefragten Modernisierungskredit, dem Autokredit oder der Umschuldung von teuren Krediten mit hohen Monatsraten, bieten wir auch Darlehen zur freien Verwendung an.

Auch möglich sind Kredite für Selbstständige, und das für private und geschäftliche Ausgaben bis zu einer Summe von EUR 450.000. Entscheidungen können hier innerhalb von 48 Stunden fallen und nur wenige Unterlagen werden benötigt. Zudem sind es in der Regel unbesicherte Darlehen.

[Mai 2019]

Übersicht aller bisher veröffentlichten News-Meldungen

Immobilienpreisblase in Deutschland?

Verbesserung Bestellerprinzip für Immobilienkäufer

Negative Zinsen für Baugeld?

Neue und bessere Bedingungen bei der KfW

Kaufen immer noch attraktiv

Baugenehmigung — Ab wann und wofür sie benötigt wird

Wohngeld als Lastenzuschuss für Eigentümer

Darauf legen Männer und Frauen bei Immobilien Wert

Firmenkredite / Businesskredite

Immer mehr ältere Menschen im Würgegriff der Wohnkosten

Baukindergeld bei bestehendem Immobilienvermögen

Baukindergeld – Verlängerung der Antragsfrist

Firmenkredit / Unternehmenskredit

POSTBANK WOHNATLAS 2019

Darlehensverlängerung ING noch bis 30.06.2019 mit 0,10 % Zinsrabatt

Eigenbedarfskündigungen: BGH stärkt Vermieter bei Härtefällen

ING mit neuen Regionalrabatten und weiteren Aktionen

Exposé reicht nicht für Provision

Rechtsschutz bei Immobilien

Forwardangebot mit deutlich verbesserten Zinsaufschlägen und neuer Sonderaktion

So schützen Sie Ihr Haus

Baukindergeld: So fällt die Zwischenbilanz aus

Anschlussfinanzierung – die Gunst der Stunde nutzen

Was den Deutschen beim Immobilienerwerb wichtig ist

Knapp jeder zweite deutsche Haushalt besitzt eine Immobilie

Minizinsen machen deutsche Sparer zunehmend mürbe

Heimliche Boom-Städte in Deutschland

Kaufgründe für eine Immobilie

Schufa bei jedem 4. falsch

Günstige Bauspardarlehen

Teure Immobilienkredite können doppelt so viel kosten wie günstige!

Treuhandgebühren auf der Kippe

Rentner sind mit Wohneigentum zufrieden

Gerichte verbieten Bausparkassen weitere Kontoentgelte/Servicepauschalen

Boom bei Kaufimmobilien flaut ab

Kostenfreie Wertermittlung bei Vermietet.de

Vergleichsportale nicht immer verlässlich

Blackbox Schufa

Reform zum Wohngeld gefordert

Insolvenz der Verbraucherzentrale Bremen

Mieten in Deutschland steigen weiter

Bundesbank warnt vor überhöhten Preisen bei Immobilien

Ratenkredite

Baukindergeld für Familien mit mindestens einem Kind

Millionen droht die Miet-Falle im Alter

Bei der Anschlussfinanzierung ordentlich sparen

Fallstricke bei Immobilienerwerb von Unverheirateten

Gerichte verbieten Bausparkassen weitere Kontoentgelte/Servicepauschalen

Die Stiftung Warentest (Finanztest) berichtet in der Ausgabe 02/2019 von Urteilen gegen die Debeka und LBS Nord, die erhöhte Kontoentgelte bzw. Servicepauschalen berechnet hatten. Die Landgerichte Koblenz bzw. Hannover haben dies als unzulässig erklärt!

Die Bausparkassen wollen in die Berufung und es könnte noch Jahre dauern, bis eine endgültige Entscheidung des Bundesgerichtshofs vorliegt. Doch sollten Betroffene unbedingt bei ihrer Bausparkasse eine Erstattung bzw. eine schriftliche Verzichtserklärung auf die „Einrede der Verjährung“ bis zur höchstrichterlichen Entscheidung fordern.

[Januar 2019]

Boom bei Kaufimmobilien flaut ab

Das Fachmagazin AssCompact berichtete am 23.01.2019 über den Immobilien-Konjunktur-Index (IKI) Jahresberichts 2018 von Immowelt.de. Eines der Kernergebnisse: obwohl die Zinsen niedrig bleiben und die Immobilienpreise weiter steigen, flacht der Boom bei Kaufimmobilien allmählich ab. Die befragten Immobilienmakler rechnen demnach mit geringerem Interesse an Kaufimmobilien. Für die Zukunft erwarten Immobilienprofis folglich, dass sich die Preise in naher Zukunft nicht mehr so rasant erhöhen wie in den Vorjahren. Der Immobilienboom wäre damit zwar noch nicht vorbei, schwächt sich aber ab. Darüber hinaus zeigen sich viele Immobilienmakler skeptisch, ob die von den Verkäufern geforderten Preise von den Käufern zukünftig noch wie bisher meist klaglos angenommen werden. Sie müssen sich somit künftig wohl auf längere Abschlusszeiten und härtere Preisverhandlungen einstellen. Ein guter Aspekt für alle Kaufinteressenten.

[Januar 2019]

Kostenfreie Wertermittlung bei Vermietet.de

Was ist eine Immobilie wert? Das fragen sich viele Eigentümer, egal, ob sie die Immobilie veräußern oder lediglich die Rendite ihrer Kapitalanlage berechnen möchten. Dank der Immobilienbewertungsfunktion von Vermietet.de können Eigentümer den Immobilienwert einfach online, kostenlos und sofort berechnen lassen.

In Zusammenarbeit mit der Firma Sprengnetter, die u.a. auch für viele Banken tätig ist, kann hier jeder einen realistischen Wert ermitteln. Weitere Informationen unter: www.vermietet.de. Eine kostenfreie Registrierung ist notwendig. Ferner finden sich auf der Seite von Vermietet.de viele weitere interessante Themen rund um die Immobilie.

[Januar 2019]

Vergleichsportale nicht immer verlässlich

Das Bundeskartellamt ist bei Internet-Vergleichsportalen in vielen Fällen auf Mängel gestoßen. Eine Untersuchung zahlreicher Vergleichsportale aus den Bereichen Reisen, Energie, Versicherungen, Telekommunikation und Finanzen habe den Verdacht auf Verbraucherrechtsverstöße in einigen Punkten erhärtet, teilte die Behörde in Bonn mit.

Das Kartellamt hatte 36 Vergleichsportale genauer unter die Lupe genommen. „Viele Vergleichsinformationen sind zutreffend und seriös“, sagte Kartellamtspräsident Mundt. In vielen Fällen gibt es dem Bericht zufolge aber auch Verhaltensweisen, die den Verbraucher in die Irre führen können. So hätten beispielsweise von den Anbietern gezahlte Entgelte oder Provisionen Einfluss auf die vom Portal voreingestellte Darstellung der Suchergebnisse.

[Januar 2019]

Blackbox Schufa

SPIEGEL Data und BR Data (siehe auch www.spiegel.de) haben im Rahmen einer sehr interessanten Auswertung von 2000 Datensätzen festgestellt: viele Menschen werden unverschuldet von der Schufa zum Risiko erklärt.

Bleiben Sie also wachsam, wenn es um Ihre Kreditwürdigkeit geht und kontrollieren Sie die Schufa-Daten regelmäßig.

Eine Datenkopie nach Art. 15 DS-GVO, können Sie einmal jährlich ohne Kosten unter www.meineSCHUFA.de bestellen.

[Januar 2019]

Bundesbank warnt vor überhöhten Preisen bei Immobilien

Seit Jahren steigen die Immobilienpreise. Im letzten Jahr um durchschnittlich mehr als 8%, in den größten 7 Städten sogar um rund 9,5%. Aber auch im Umland der Ballungsräume steigen die Preise weiter an. Die Bundesbank geht davon aus, dass in Großstädten wie Köln, München, Frankfurt und Berlin die Preise inzwischen um 15% bis 30% zu hoch ausfallen. Aber die Preise müssen nicht immer so bleiben. Kaufen Sie heute eine Immobilie in schlechter Lage oder mit anderen Mängeln, weil das Angebot zu knapp scheint, werden gerade diese Häuser oder Wohnungen rapide an Wert verlieren. Kaufen Sie also nur nach ausgiebiger Prüfung zu reellen Preisen und finanzieren Sie klug (mit uns)!

[Februar 2019]

Baukindergeld für Familien mit mindestens einem Kind

Die Bundesregierung gibt je Kind unter 18 Jahren bis zu EUR 12.000 Zuschuss beim Kauf einer Immobilie. Das gilt auch rückwirkend für alle Käufe ab dem 1. Januar 2018. Bei Neubauten gilt der Tag, an dem Sie die Baugenehmigung bekommen haben. Seit dem 18. September 2018 können Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) die Anträge für das Kinderbaugeld stellen. Sollten Sie einen Immobilienkauf planen, berücksichtigen Sie bei der Finanzierung diese Fördermittel. Wir erklären Ihnen Voraussetzungen und die verschiedenen Fristen, die Sie einhalten müssen – sprechen Sie uns an.

[Februar 2019]

Millionen droht die Miet-Falle im Alter

Die Süddeutsche Zeitung berichtet (s. https://www.sueddeutsche.de/) von einer Studie des bekannten Pestel-Instituts, dass für viele zukünftige Rentner die hohen Mietpreise im Alter ein großes Problem sein können. Insbesondere, wenn niedrigere Renten auf weiter steigende Wohnkosten treffen. Demnach wäre jeder vierte oder sogar jeder dritte von Altersarmut bedroht. Derzeit beziehen nur etwa 3% der älter als 65-Jährigen die staatliche Grundsicherung im Alter. Diese Hochrechnung ist aber nicht unumstritten. Andere Experten sehen die Gefahr der Altersarmut in den nächsten zwei Jahrzehnten bei weitem nicht so dramatisch. Der wissenschaftliche Beirat im Bundeswirtschaftsministerium hält es zum Beispiel für möglich, dass die Quote bis 2030 allenfalls auf 5% steigen wird. Sicher aber ist: In teuren Städten wird sich gerade für zukünftige Rentner die Frage stellen, was von ihrem Alterseinkommen noch übrig bleibt, wenn sie weiter eine hohe Miete bezahlen müssen. Wer z.B. in München als Mieter leben wolle, „muss im Grunde auch arbeiten“.

[Februar 2019]