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Forwardangebot mit deutlich verbesserten Zinsaufschlägen und neuer Sonderaktion

Bei unserem Bankpartner, der DSL Bank, profitieren Sie ab sofort von einem Forward-Zuschlag von nur 0,01% je Monat je Vorlaufmonat bei einer Forward-Laufzeit von bis zu 42 Monaten.

Zudem verzichtet die Bank vom 20.05. bis 14.07.2019 bei der Forward-Laufzeit bis 42 Monaten auf 6 Monate Forward-Zuschlag. Das bedeutet: Endet die Zinsbindung beispielsweise in 36 Monaten werden nur 30 Monate zugrunde gelegt, es ergibt sich ein Forward-Zuschlag auf die Nominalkondition von 0,30% (0,01% x 30 Monate). Bei anderen Instituten ist dies gerne oft mehr als doppelt so viel.

Ob sich das Angebot für Sie lohnt, prüfen wir gerne für Sie!

Aber auch das sollte nicht unverwähnt bleiben: auch Forwarddarlehen von bis zu 66 Monaten Vorlauf sind möglich oder neue Zinsbindungen von 20 Jahren. Wir vergleichen und prüfen das für Sie!

Überlegen Sie Ihre Baufinanzierung neu festzuschreiben? Dann sprechen Sie uns gerne an! Mehr Informationen unter https://klug-finanziert.de/.

[Mai 2019]

So schützen Sie Ihr Haus

Finanztip gab Tipps zur Wohngebäudeversicherung. Das Wichtigste in Kürze:

Eine Wohngebäudeversicherung ist ein Muss für jeden Hausbesitzer. Sie zahlt bei Schäden, die Sturm, Hagel, Feuer oder Leitungswasser am Haus anrichten.

Eine gute Versicherung zahlt nicht nur für Schäden am Gebäude, sondern kommt auch für Kosten auf, die etwa für den Abbruch des Gebäudes, einen Sachverständigen oder die Beseitigung umgestürzter Bäume entstehen.

Zusätzlichen Schutz für Ihr Gebäude bietet eine Elementarschadenversicherung. Sie zahlt auch bei Überschwemmung, Lawinen oder Starkregen. Sie ist jedoch relativ teuer.

Die Untersuchung zu Wohngebäudeversicherungen hat gezeigt: Mit einer günstigen Versicherung lassen sich ein paar Hundert Euro pro Jahr sparen.

Weitere Informationen, auch wie man am besten vorgeht unter: https://www.finanztip.de/wohngebaeudeversicherungen/

[Mai 2019]

Baukindergeld: So fällt die Zwischenbilanz aus

AssCompact berichtet über die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage im Bundestag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Baukindergeld.

Denn das Baukindergeld ist umstritten. Experten und Opposition werfen der Bundesregierung vor, damit vor allem Familien mit oberen Einkommen zu fördern. In einer Kleinen Anfrage der Grünen hat die Regierung nun dazu Stellung bezogen und zugleich konkrete Zahlen zu den bisherigen Anträgen geliefert.

Das meiste Baukindergeld ist bislang an Familien mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Euro gegangen. 22,3% des gesamten Fördergeldes flossen an diese Zielgruppe.

37% der geförderten Haushalte wiesen laut der Bundesregierung ein zu versteuerndes jährliches Haushaltseinkommen von bis zu 30.000 Euro nach, 58% bis zu 40.000 Euro. Vor diesem Hintergrund verwehrt sich die Bundesregierung gegen Aussagen, von der Maßnahme profitierten vor allem die oberen Einkommen.

Insgesamt wurden zum Stichtag 31.03.2019 etwa 169 Mio. Euro bewilligt. Sie verteilten sich auf 7.954 Anträge. Durchschnittlich leben der Bundesregierung zufolge 1,77 Kinder in den geförderten Haushalten. Der weit überwiegende Anteil des Geldes floss in Bestandsmaßnahmen (84%). Indes weist die Bundesregierung darauf hin, dass ein Antrag erst nach dem Einzug gestellt werden kann. Wer also im vergangenen Jahr mit dem Bauen begonnen hat und in diesem Jahr einzieht, kann erst dann Baukindergeld beantragen. Die Bundesregierung rechnet daher für das laufende Jahr mit einem Anstieg der Anträge, die sich auf Neubauvorhaben beziehen.

Übrigens: zum 17.05.2019 verlängert die KfW die Frist zur Antragstellung: der Antrag auf Baukindergeld muss spätestens 6 Monate nach Einzug in die selbstgenutzte Wohnimmobilie gestellt werden (vorher waren es 3 Monate).

Wollen auch Sie eine Immobilie kaufen und Baukindergeld beantragen? Dann sprechen Sie uns gerne an! Mehr Informationen unter https://klug-finanziert.de/.

[Mai 2019]

Ratenkredite

Durch neue Kooperationen können wir über verschiedene Zugangswege viele interessante Produkte bzw. Banken (z.B. ING, PSD Köln, DKB, Postbank, DSL und viele weitere) anbieten. Neben dem oft nachgefragten Modernisierungskredit, dem Autokredit oder der Umschuldung von teuren Krediten mit hohen Monatsraten, bieten wir auch Darlehen zur freien Verwendung an.

Auch möglich sind Kredite für Selbstständige, und das für private und geschäftliche Ausgaben bis zu einer Summe von EUR 450.000. Entscheidungen können hier innerhalb von 48 Stunden fallen und nur wenige Unterlagen werden benötigt. Zudem sind es in der Regel unbesicherte Darlehen.

[Mai 2019]

Anschlussfinanzierung – die Gunst der Stunde nutzen

Finanztest berichtet in der Ausgabe 05/2019 über Top-Konditionen für Anschlussfinanzierungen. Auch für Jahre im Voraus. Gerade bei Darlehen, die in den nächsten 12 Monaten aus der Zinsbindung laufen, sollte man sich aufgrund der aktuell guten Zinsen alsbald um eine neue Vereinbarung kümmern.

Aber auch für die Darlehen, die erst in zwei bis drei Jahren anstehen, hält Finanztest die Aufschläge für gering. Und natürlich sollten die gesparten Zinsen in eine höhere Tilgung fließen und die Entschuldung so beschleunigt werden.

Falls die bisherige Bank kein gutes Angebot bereithält, kommt eine Umfinanzierung in Frage. Der Aufwand u.a. mit Unterlagen hält sich dabei in Grenzen. Zumal in dem sicher für die Immobilie bestehenden Aktenordner alles auffindbar sein sollte (Bauzeichnungen, Wohnflächenberechnungen usw.). Den Wechsel an sich regeln die Banken untereinander.

Die Kosten für einen Bankwechsel werden oft überschätzt. Wird eine Grundschuld von EUR 150.000 abgetreten, fallen um die EUR 250 bis 300 dafür an. Treuhandgebühren, die manchmal mit EUR 100 bis 200 berechnet werden, stehen aktuell auf der Kippe.

Als Faustformel gilt: mehr als 0,30% der Kreditsumme einmalig kostet ein Wechsel selten. Und bei einem Zinsvorteil von 0,10% oder 0,20% ist dies schnell kompensiert! Und meist sind die Vorteile bei einer neuen Bank noch größer.

Wollen Sie dies für sich prüfen? Gerne stehen wir für eine Anschlussfinanzierung (Forward bis max. 66 Monate Vorlauf), als Prolongation (beim bisherigen Institut) oder Umschuldung zu einem neuen Institut bzw. für einen Vergleich, zur Verfügung und begleiten Sie durch den gesamten Abschluss- bzw. Wechselprozess. Sprechen Sie uns also gerne an!

[Mai 2019]

Was den Deutschen beim Immobilienerwerb wichtig ist

Regelmäßig vermisst Interhyp Baufinanzierungs-Deutschland. Im Folgenden greifen wir wichtige Ergebnisse der repräsentativen „Wohntraumstudie“ mit 2.100 Teilnehmern auf.

Die Mehrheit der Deutschen hat eine klare Vorstellung davon, was für sie beim Immobilienerwerb von Bedeutung ist. Lage und Umfeld spielen dabei eine entscheidende Rolle. Fast sämtliche Befragten – nämlich 99% – haben demnach bestätigt, dass allgemein eine gute Lage sowie Behaglichkeit die wichtigsten Kriterien für die Wohnortwahl sind.

Die folgenden fünf Aspekte sind dabei für die Befragten besonders bedeutsam: 96% wünschen sich Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe. Einen schönen Blick aus dem Fenster und die Nähe zur Natur spielen für 94% eine entscheidende Rolle. Für 91% der Teilnehmer ist eine gute Nachbarschaft von Belang. Darüber hinaus legen neun von zehn Teilnehmer Wert auf Ärzte und Apotheken in ihrer Nähe. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr hat ebenfalls einen hohen Stellenwert: Diese ist für 84% relevant.

Erwartungsgemäß variieren je nach Lebensphase die Einschätzungen zu einzelnen Kriterien. So ist die kurze Fahrtzeit zur Arbeit für 90% der Berufstätigen sehr wichtig – im Durchschnitt aber nur für 63% der Befragten. In Haushalten mit Kindern wünschen sich – ebenfalls wenig überraschend – 82% Schulen und Betreuungseinrichtungen in der Nähe, im Mittel trifft das aber nur auf 40% zu.

In Bezug auf die Ausstattung sind die Deutschen letztlich eher pragmatisch. Kostspielige Extras wie Sauna oder Whirlpool sind weniger gefragt. Fußbodenheizung (57%) und Kamin (50 Prozent) kämen als Sonderausstattung für etwa jeden Zweiten in Frage. Weit oben auf der Wunschliste stehen hingegen eine Einbauküche (78%), Garten (73%) und Balkon (67%). Interessant ist in diesem Zusammenhang, bei welchen Punkten die Deutschen flexibel sind. So würden 63% der Teilnehmer bei der Wertigkeit der Ausstattung einen Kompromiss eingehen.

Bei der Größe bzw. Wohnfläche sind es immerhin 62% Die Raumaufteilung ist für knapp zwei Drittel nicht in Stein gemeißelt (68%). Beim baulichen Zustand würden hingegen nur 42% Abstriche machen.

Der Aspekt der Altersvorsorge beim Immobilienerwerb ist wiederum für die meisten nicht verhandelbar: Nur 35% würden hier Kompromisse eingehen.

Bezüglich des Wohnorts fällt auf: Die meisten halten an Bekanntem fest. Knapp zwei Drittel (69%) der Befragten einer kleinen bzw. mittleren Stadt leben genau in dieser am liebsten, für die Befragten auf dem Land bzw. in einem Dorf ist der Wert fast identisch. Etwas anders verhält es sich mit den Großstädtern: Nur die Hälfte von ihnen möchte dort wohnen bleiben.

Wollen auch Sie eine Immobilie kaufen und finanzieren? Dann sprechen Sie uns gerne an!

[Mai 2019]

Knapp jeder zweite deutsche Haushalt besitzt eine Immobilie

48% der Haushalte in Deutschland haben Anfang 2018 mindestens eine Immobilie ihr Eigen genannt. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts hervor, wie das Magazin AssCompact berichtet.

Die eindeutig verbreitetste Form des Immobilienbesitzes ist das Einfamilienhaus. Mit einem Anteil von 31% besaß Anfang 2018 fast jeder dritte deutsche Privathaushalt ein Einfamilienhaus. 14% der Deutschen besaßen Eigentumswohnungen. Zweifamilienhäuser nennen hingegen nur 5% der deutschen Privathaushalte ihr Eigen. Damit liegen sie nur knapp vor unbebauten Grundstücken und sonstigen Gebäude die auf jeweils 4% kommen. Mehrfamilienhäuser schaffen sogar nur einen Anteil von 2%.

Die Eigentümerquote ist unter anderem abhängig von der Haushaltgröße. Den Zahlen des Statistischen Bundesamts zur Folge ist Eigentum verstärkt vorhanden, wenn mehr Menschen in einem Haushalt leben. Der Eigentümeranteil steigt zum Beispiel bei Haushalten mit mindestens vier Mitgliedern auf 71%. Bei den Einzelhaushalten besitzt dagegen nicht einmal jeder Dritte (31%) eine eigene Immobilie.

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[Mai 2019]

Minizinsen machen deutsche Sparer zunehmend mürbe

Die lang anhaltenden Niedrigzinsen hinterlassen mittlerweile deutliche Spuren bei deutschen Anlegern. 60% der deutschen Haushalten sind angesichts der mageren Verzinsung ihrer Ersparnisse frustriert. Das geht aus einer Umfrage von Union Investment hervor.

Und die fehlende Aussicht auf Besserung („Zinswende“), sorgt zunehmend für Resignation. Unmut wird darüber geäußert, dass Sparer alleine die Nachteile der Mini-Zinsen tragen. Kreditnehmer oder der Staat hätten erhebliche Vorteile durch die niedrigen Zinsen.

Drei Viertel der Anleger können sich nunmehr immerhin vorstellen eine Geldanlage, die Aktien enthält, abzuschließen. Auf der anderen Seite sehen wir natürlich die Vorteile einer Investition in Immobilien, um hier von eben günstigen Zinsen zu profitieren.

Heimliche Boom-Städte in Deutschland

Wie die Wirtschaftswoche berichtet hat, verlagert sich der Immobilien-Boom von den sieben Haupt-Metropolen (Berlin, Hamburg, München usw.), die schon über ein hohes Niveau an Preise verfügen, zusehends in Städte aus der zweiten und dritten Reihe. In den Top-20 tummeln sich danach auch Städte wie Ludwigsburg, Ingolstadt, Regensburg und Konstanz. Zum Teil erreichen diese Städte fast das Niveau der Metropolstädte. Dass das Umland der Metropolen für Familien auf Haussuche immer interessanter wird, hat auch die BHW beobachtet. Die Bausparkasse sieht gute Gründe dafür, dass der Ansturm auf den Häuser- und Wohnungsmarkt der B-Städte weiter anhält. Dass der Immobilienboom immer mehr Städte und Regionen jenseits der Metropolen erfasst, bestätigt auch der Wohnatlas der Postbank. Demnach sind im vorigen Jahr in 90 Prozent aller Landkreise und kreisfreien Städte die Preise für Immobilien gestiegen.

[April 2019]

Kaufgründe für eine Immobilie

Wie die Firma McMakler über eine Online-Umfrage herausgefunden hat, sind die aktuell niedrigen Zinsen der Hauptgrund für einen Immobilienerwerb. Rund. 74% der Teilnehmer gaben dies danach als Grund an. Interessant, da vor 10 Jahren der Anteil bei nur 4,6% lag. Vielmehr war es seinerzeit der „günstige Preis“ (36,4%), der jetzt bei gerade einmal 6,2% liegt. Weiterhin und mehr oder weniger unverändert folgen die Gründe: Kapitalanlage (60,7%), familiäre Veränderungen (54,5%) und Altersvorsorge (53,8%).

[April 2019]