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News

Auszeichnung „Exzellente Beratung“

Auch 2026 wurde klug-finanziert (Harald Preckel) als Baufinanzierungsvermittler wieder für exzellente Beratung in 2025 von der ING Deutschland ausgezeichnet 🏆.

Ein riesiges Dankeschön 🙏, dass nicht nur meine Kunden meine Arbeit zu schätzen wissen (s. meine über 500 Top-Bewertungen mit 4,96/5,00 und 100%-Weiterempfehlung unter https://www.provenexpert.com/klug-finanziert-de/), sondern auch die ING als einer meiner Bankpartner.

Neben allen meine wunderbaren Kundinnen und Kunden, die mir ihr mir Vertrauen geschenkt haben und ohne dies nicht möglich gewesen wäre, auch einen herzlichen Dank an meinem Key Account Manager Matthias Goergens für die tolle Unterstützung, die ich jederzeit erhalte 🙏.

Kanälen Ein Foto der Urkunde s. auf den Social-Media-Kanälen.

[Juni 2026]

Ein- und Zweifamilienhäuser dominieren bei der Wohnimmobilienfinanzierung

Die aktuellen Daten des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zeigen ein leichtes Wachstum bei Immobiliendarlehen zum Jahresauftakt 2026.

Insgesamt vergaben die vdp-Mitgliedsinstitute im ersten Quartal 2026 Immobiliendarlehen in Höhe von 39,8 Mrd. Euro. Davon entfielen 25,2 Mrd. Euro auf Wohnimmobilien.

Besonders gefragt blieben Ein- und Zweifamilienhäuser. Mit 11,9 Mrd. Euro machten sie 47,2% der Wohnimmobilienfinanzierungen aus und stellten damit erneut die wichtigste Kategorie dar. Es folgten Mehrfamilienhäuser mit 6,5 Mrd. Euro sowie Eigentumswohnungen mit 5,6 Mrd. Euro.

Nach Einschätzung von vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt könnte sich der Wachstumstrend im weiteren Jahresverlauf ändern, u.a. durch Folgen des Iran-Kriegs.

Zugleich ging Tolckmitt auf die aktuelle Diskussion um Risiken in der Immobilienfinanzierung ein. Die BaFin hatte sich zuvor auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank (WIFSta) besorgt über erhöhte Risikokennzahlen geäußert. Der vdp hält diese Einschätzung jedoch für nur eingeschränkt aussagekräftig: die sog. Loan-to-Value-Kennziffern (LTV) berücksichtigen ausschließlich die jeweilige Immobilie als Sicherheit und blenden zusätzliche Sicherheiten sowie die Gesamtbonität der Kreditnehmer aus. Nach Ansicht des Verbandes führt dies dazu, dass das tatsächliche Risiko teilweise überschätzt wird.

Nach Einschätzung des vdp liegen die höheren Kennzahlen zudem vor allem an gestiegenen Bau- und hohen Transaktionskosten. Diese Entwicklung sei nicht mit einer Lockerung der Kreditvergabestandards verbunden. Insgesamt sieht der Verband derzeit keine Hinweise auf eine gefährliche Überhitzung des Marktes oder eine riskante Kreditdynamik.

Die aktuellen Aussagen und Zahlen zeigen damit vor allem: das Interesse an den eigenen vier Wänden bleibt in Deutschland weiterhin stabil.

Quelle: Presseportal https://t1p.de/sjuxx

Mehr Infos s. vdp-Website https://t1p.de/jnr68

[Juni 2026]

Postbank Wohnatlas 2026: Wo Eigentumswohnungen künftig an Wert gewinnen

Die Immobilienpreise in Deutschland steigen laut dem aktuellen „Postbank Wohnatlas 2026“ langfristig wieder an. Fachleute des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) gehen davon aus, dass Eigentumswohnungen bis 2035 im Durchschnitt leicht an Wert gewinnen werden. Besonders gefragt bleiben Großstädte, deren Umland sowie wirtschaftlich starke Regionen.

Diese Regionen profitieren besonders

Die stärksten Preissteigerungen erwarten die Experten unter anderem in:

  1. Leipzig
  2. dem Berliner Umland (z. B. Barnim, Dahme-Spreewald, Oberhavel)
  3. Teilen Bayerns
  4. Schleswig-Holstein
  5. attraktiven Ferienregionen

Vor allem dort, wo Menschen zuziehen, neue Arbeitsplätze entstehen und Wohnraum knapp bleibt, steigen die Immobilienwerte voraussichtlich deutlich an.

Großstädte bleiben stabil

Für alle deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern prognostiziert die Studie stabile oder steigende Kaufpreise. Besonders gute Aussichten haben laut Wohnatlas unter anderem:

  1. Leipzig
  2. Dresden
  3. Bonn
  4. Erlangen
  5. Potsdam
  6. Darmstadt

In diesen Städten rechnen die Experten mit kontinuierlichen Wertsteigerungen bis 2035.

Ländliche Regionen unter Druck

Anders sieht die Entwicklung in vielen ländlichen Gebieten Ost- und Mitteldeutschlands aus. Dort könnten Immobilienpreise stagnieren oder sogar sinken. Gründe dafür sind vor allem:

  1. Bevölkerungsrückgang
  2. Überalterung
  3. schwächere Wirtschaftskraft
  4. geringere Nachfrage nach Wohnraum

Betroffen sind laut Studie insbesondere Regionen in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Teilen Sachsens.

Was bedeutet das für Käufer und Eigentümer?

Die Studie zeigt: Lage und Zukunftsperspektive einer Region werden immer wichtiger. Immobilien in wirtschaftlich starken Städten und Ballungsräumen gelten weiterhin als wertstabile Investition. In strukturschwachen Regionen sollten Käufer dagegen genauer prüfen, wie sich Bevölkerung und Infrastruktur entwickeln.

Fazit

Der deutsche Immobilienmarkt entwickelt sich regional sehr unterschiedlich. Während Großstädte und wachstumsstarke Regionen weiterhin gute Chancen auf Wertsteigerungen bieten, müssen Eigentümer in einigen ländlichen Gegenden mit geringeren Preisentwicklungen rechnen. Wer langfristig investieren möchte, sollte daher besonders auf Standortqualität, Infrastruktur und Bevölkerungsentwicklung achten.

Quelle: Presseportal, s. https://www.presseportal.de/pm/6586/6279901

[Mai 2026]

„Silver Tsunami“ (Immobilienschwemme) durch „Boomer-Häuser“?

Unser Partner Prohyp hat zu dem o.g. Thema ein paar Informationen zusammengetragen:

Die geburtenstarken Jahrgänge von 1946 bis 1964 besitzen einen großen Teil der Eigenheime, die in den kommenden Jahrzehnten vererbt oder verkauft werden. Derzeit macht der Begriff „Silver Tsunami“ die Runde, der eine mögliche Angebotswelle an Häusern beschreibt. Die Eigentumsquote bei den 65- bis 74-Jährigen liegt bei rund 55 % bis 58 %. Bei den unter 50-Jährigen sind es nur etwa 30 %, zeigen Daten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Nach einer Schätzung des Portals Jacasa, das sich an Maklerinnen und Makler sowie Hausverwaltungen richtet, werden zwischen 2040 und 2050 etwa 4,8 Millionen Immobilien frei. Durch die Masse an Immobilien, die dann auf den Markt schwemmt, könnten die Preise stark sinken, prognostiziert das Portal und rät zum frühzeitigen Verkauf.

Dagegen spricht eine IW-Prognose, wonach der mittlere Quadratmeterpreis für Wohnimmobilien in Deutschland von aktuell rund 3024 Euro im Jahr 2025 auf etwa 4092 Euro im Jahr 2035 steigen wird.

Der Stern führt außerdem emotionale Beweggründe an, die gegen den „Silver Tsunami“ sprechen: „In der Praxis nämlich sagen mehr als 60 % der älteren Immobilieneigentümerinnen und Immobilieneigentümer, sie wollen ihre Häuser und Wohnungen nicht verkaufen, sondern vererben.” 

Hier geht es zum Stern: https://t1p.de/795wa, IW: https://t1p.de/zc8cx und Bild+: https://t1p.de/b21zm

[Mai 2026]

🏡 Lastenzuschuss – „das Wohngeld für Eigentümer“

Auch Eigentümerinnen und Eigentümer können bei hohen Wohnkosten Hilfe bekommen: Der sogenannte Lastenzuschuss ist das „Wohngeld“ fürs eigene Zuhause.

💡 Was bringt’s?

Er hilft Haushalten mit geringem Einkommen, ihre laufenden Kosten fürs Eigenheim zu stemmen und angemessen zu wohnen.

📊 Wovon hängt die Höhe ab?

  1. Haushaltsgröße
  2. Einkommen
  3. Belastungen wie Kredite, Nebenkosten & Grundsteuer

📝 So beantragen Sie ihn:

Bei der örtlichen Wohngeldbehörde – oft auch online möglich.

📂 Das brauchen Sie:

Einkommensnachweise, Kostenbelege und Unterlagen zur Immobilie (Grundbuchauszug/Darlehensvertrag etc.).

⚠️ Wichtig:

Kein Anspruch besteht, wenn bereits andere Sozialleistungen (z. B. Bürgergeld oder Grundsicherung) bezogen werden.

👥 Wer kann ihn bekommen?

Selbstnutzende Eigentümer, Erbbauberechtigte oder Personen mit eigentumsähnlichen Wohnrechten.

👉 Ziel: Wohnen im eigenen Zuhause bezahlbar halten.

🔎 Weitere Infos hier finden sich beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen auf der Webseite unter https://t1p.de/9tmqfden wie dem Wohngeld-Plus-Rechner unter https://t1p.de/hs7rx.

[Mai 2026]

Die rosigen Aussichten sind dahin…

… titelt tagesschau.de und verweist auf mögliche Zinserhöhungen in den 7 wichtigsten Wirtschaftsnationen (G7).

Mehrere große Notenbanken entscheiden also diese Woche über die Zinsen – und die Märkte schauen gespannt zu. 📉📈

Noch ist unklar, ob die Geldpolitik streng bleibt oder es zu Erhöhungen oder gar Senkungen kommt, denn die Inflation ist noch nicht endgültig gebannt.

Angesichts des weiter anhaltenden Iran-Kriegs dürften alle Notenbanken zunächst wohl weiter abwarten.

Mehr dazu unter: https://t1p.de/a6ozp

[April 2026]

Kölner Haie 2026/27

Auch wenn es diese Saison für die Kölner Haie 🦈❤️🤍 nicht für die Meisterschaft gereicht hat 😢, stehen wir auch in der kommenden Saison als Supporter dem KEC weiterhin zur Seite 👍👏💪

Als Supporter werden wir dann wieder ab und zu live dabei sein, wenn es im Haifischbecken rund geht 🏟️

Haie geben niemals auf, daher wieder den Meistertitel im Blick und mit Biss neu angreifen 😈

[April 2026]

Erschwinglichkeit: Oft fehlt nicht das Einkommen, sondern Eigenkapital

Unser Partner Prohyp berichtet zur Einschätzung der aktuellen Erschwinglichkeit von Immobilien aktuell folgendes:

Von den Mieterhaushalten, deren Bewohnerinnen und Bewohner zwischen 30 und 44 Jahre alt sind, verfügen zwar 39 % über ein ausreichendes Einkommen für die Finanzierung einer regionaltypischen Wohnimmobilie. Allerdings haben nur 5,7 % genügend Geld angespart, um die Kaufnebenkosten und darüber hinaus noch 20 % des Kaufpreises aus Eigenkapital zu finanzieren. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des Erschwinglichkeitsbarometers von LBS Research und dem Marktforschungsinstitut empirica. Im Vorjahr erreichten noch 40 % der befragten Haushalte die Einkommensschwelle und 5,8 % die Eigenkapitalschwelle. Damit scheitere der Erwerb von Wohneigentum häufiger an fehlendem Eigenkapital als an zu niedrigem Einkommen, schreibt LBS Research im Kommentar zur Marktstudie. 

Wenn es um die Anspardauer für das Eigenkapital beim Immobilienerwerb geht, gibt es laut einer aktuellen Studie des Kiel Instituts für Weltwirtschaft große regionale Unterschiede. Wer ein Fünftel seines verfügbaren Einkommens spart, hat im Kyffhäuserkreis schon nach knapp vier Jahren ausreichend Eigenkapital für eine durchschnittliche Immobilie. In der Region München beträgt die Spardauer hingegen weit über 20 Jahre. Grund für die Differenzen seien auch hohe Erwerbsnebenkosten, schreiben die Studienautorinnen und -autoren. So benötigen Sparerinnen und Sparer in Berlin oder Frankfurt mehr als drei Jahre, um alleine die Aufwendungen für Notar und Grunderwerbsteuer anzusparen. Besonders schwierig sei der Weg zum Wohneigentum für junge Menschen, schreibt die WirtschaftsWoche unter Berufung auf verschiedene Studien. Bei Käuferinnen und Käufer, die mit Mitte Zwanzig eine Immobilie erwerben, seien Beleihungsausläufe über 90 % die Regel. 

s. auch LBS Research, Kiel Institut für Weltwirtschaft, WirtschaftsWoche

[April 2026]

499 Top-Bewertungen – der Meilenstein ist fast erreicht

Wir freuen uns, dass wir bald den Meilenstein von 500 Top-Bewertungen mit der Gesamtnote „sehr gut“ (im Schnitt 4,96/5) erreicht haben. Und weiterhin liegt die Empfehlungsquote bei 100% – natürlich von echten Baufinanzierungskunden…

Ein großes Dankeschön an alle Kunden, die das möglich gemacht haben! Dies soll Ansporn sein, auch weiterhin mit vollem Einsatz jederzeit für die Kunden da zu sein und auch zukünftig alles zu geben.

Hier geht es auf direktem Weg zu den Bewertungen: https://www.provenexpert.com/klug-finanziert-de/

Zur Echtheit der Bewertungen siehe: https://klug-finanziert.de/impressum/

[April 2026]