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News

Bauzinsen könnten im Jahresverlauf 4% knacken

Im aktuellen Bankenpanel des Vermittlers Interhyp prognostizieren alle befragten Institute für die kommenden vier Wochen eine Seitwärtsbewegung der Zinsen.

Rund zwei Drittel der Experten rechnen im weiteren Jahresverlauf mit einer Rückkehr zur 4%-Marke oder darüber hinaus. Knapp ein Drittel der Befragten hielten für diesen Zeitraum Zinsen auf gleichbleibendem Niveau für möglich.

Inwieweit die Entwicklung im Nahen Osten hier zu anderen Einschätzungen führt, bleibt abzuwarten, dass die Einschätzung vor den Angriffen auf den Iran abgegeben wurden.

Mehr dazu unter: https://t1p.de/25wvi

[März 2026]

Gebühren bei Gas-Stilllegung unzulässig?

Finanztip berichtet (s. https://t1p.de/cblfg) über ein Urteil des OLG Oldenburg, dass der Netzbetreiber keine Gebühren für die endgültige Stilllegung des Gasanschlusses verlangen (Az. 6 UKl 2/25) darf.

Die Empfehlung lautet: die entsprechende Rechnungen prüfen und entweder widersprechen oder bereits gezahlte Beträge zurückfordern. Ein Musterschreiben findet sich unter dem obigen Link.

Der betroffene Netzbetreiber hat gegen das Urteil des OLG Revision eingelegt, nun muss sich der Bundesgerichtshof hiermit befassen, so dass es bis zu einer endgültigen Entscheidung noch dauert.

[Februar 2026]

Alaaf 🎉🥳🤡

Jetzt geht es wieder los: allen Jecken im Rheinland und wo auch immer, eine ausgelassene und friedliche Zeit zum Feiern 🎊

Übrigens: das Büro bleibt Rosenmontag 🌹 und Karnevalsdienstag 🍬 geschlossen, ebenso vom 21. bis 28.02.2026.

[Februar 2026]

Die neuen Urkunden 2026 sind da…

Nun sind Sie endlich eingetroffen, um das Büro aufzuhübschen, die Urkunden (und Türaufkleber) von Proven Expert 👍🙌🎊.

Denn wir sind wieder als TOP-DIENSTLEISTER 🔝 und TOP-EMPFEHLUNG 🔝 2026 ausgezeichnet worden 🏆🏅🏵️.

Zugrunde liegen nun fast 500 Top-Bewertungen (im Schnitt mit 4,96/5,00 Sternen) 🥳🍾🎉 mit einer 100%igen Weiterempfehlungsquote 🙌🎊😃.

Ein riesiges Dankeschön 🙏 , dass die Kunden unsere Arbeit nicht nur zu schätzen wissen, sondern dies auch immer wieder bestätigen.

Hier geht es auf direktem Weg zu den Bewertungen: https://www.provenexpert.com/klug-finanziert-de/👀

[Februar 2026]

Schneller schuldenfrei!

Finanztest erklärt in der aktuellen Ausgabe, wie die Tilgungs­rate beein­flusst, wie schnell man seinen Baukredit abzahlt und zeigt als Beispiel: die Rückzahlung bei einem Tilgungssatz von 2 % dauert etwa 29 Jahre, bei 1 % hingegen 43 Jahre.

Der ganze Artikel (für Abonnenten kostenfrei, sonst gegen Gebühr) findet sich hier: https://t1p.de/tzf6t

So stellt Finanztest u.a. fest: bei der Finanzierung einer Immobilie drehen sich die ersten Gedanken oft um Kauf­preise und Zinsen: Wie viel kann ich mir über­haupt leisten? Ist der Zeit­punkt gerade günstig? Schon früh in der Planung sollten sich Kauf­interes­senten aber auch an einen anderen Bestand­teil ihrer Finanzierung denken: die Tilgung. Sie beein­flusst, wann Kreditnehmer wieder schuldenfrei sind – und die Höhe ihrer monatlichen Belastung.

Im Artikel wird erklärt, wie genau der Schulden­abbau beim Baukredit funk­tioniert und worauf Käufe­rinnen und Käufer bei der Planung ihrer Rück­zahlung achten sollten. Etwas, was wir in unseren Kundenterminen natürlich auch beleuchten und besprechen, weil es immens wichtig ist.

Denn eine langsame Tilgung erhöht die Restschuld am Ende der Zinsbindung, was bei steigenden Zinsen zu einer teuren Anschlussfinanzierung (sog. Zinsänderungsrisiko) führen kann.

[Februar 2026)

Neuer Modernisierungsrechner der ING

Seit kurzem ist ein neuer Modernisierungsrechner von ING, einem unserer Finanzierungspartner, verfügbar. Hiermit kann man sich die aktuelle Energieklasse seines Objekts recht genau selbst berechnen (Energiebedarf), denn die zu Grunde liegende Software ist mit der identisch, die auch Energieberater nutzen. Zu finden ist der Rechner unter: https://apps.ing.de/modernisierungsrechner/.

Speziell für alle Objekt, die vor 2005 gebaut wurden, ist sicher interessant zu erfahren, mit welchen Modernisierungsaufwand und -kosten eine Verbesserung erzielbar ist. Auch Einsparpotentiale werden aufgezeigt und Maßnahmen können einfach hinzugenommen oder entfernt werden, um so die Auswirkungen sofort berechnen zu lassen.

Die Berechnungen sind natürlich freibleibend und entbehren nicht die Einschaltung eines Energieeffizienzexperten. Sollte hier Bedarf bestehen, können wir auch unterstützen, sogar mit Rabatten (z.B. iSFP = individueller Sanierungsfahrplan für aktuell nur EUR 650, der zu höheren Förderungen führt).

Wichtig zu wissen: nach 12/2044 dürfen keine Öl-/Gasheizungen mehr betrieben werden, s. unter Punkt 6  unter Häufig gestellte Fragen und Antworten zum Gebäudeenergiegesetz (GEG).

Das Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bietet eine Webseite an, auf der der Themenbereich Heizung sehr ausführlich und gut erklärt ist. Zu finden unter: BMWE | Übersicht zum GEG: Umsteigen auf klimafreundliche Wärme („Heizungswegweiser“).

[Januar 2026]

CO2-Preise steigen

Im neuen Jahr ändern sich einige Regeln, die den Immobilienmarkt betreffen. Ab 2026 wird der CO2-Preis erstmals in einem Korridor festgelegt und liegt zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne. Das dürfte Heizöl und Erdgas verteuern und sanierte Immobilien attraktiver machen. Außerdem wird die Förderung für energetische Sanierungen angepasst.

Die BAFA-Einzelförderungen für Heizsysteme, Dämmung oder Instandhaltung bleiben bestehen. Wärmepumpen, für die ab dem 1. Januar 2026 ein Förderantrag gestellt wird, müssen mindestens 10 dB leiser sein, als die EU-Ökodesign-Verordnung vorschreibt. Bis Ende 2025 reichten 5 dB.

Obwohl die KfW-Darlehen erhalten bleiben, könnten einzelne Programme wegen der angespannten Haushaltslage geändert werden. Die steigende CO2-Bepreisung wirkt hierbei als Katalysator: Der langfristige Werterhalt einer Immobilie ist künftig untrennbar mit ihrer energetischen Bilanz verknüpft. Das macht den energetischen Zustand bei jedem Immobilienkauf zu einem entscheidenden Preisargument und bietet die Chance, Modernisierungsbedarfe frühzeitig in die Finanzierungsplanung zu integrieren.

Siehe auch Verbraucherzentrale und energie-fachberater.

[Januar 2026]

Erschwinglichkeitsindex: große regionale Spannen

Der Kauf einer Eigentumswohnung in Deutschland ist nach Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts IW Köln (Studienautor Prof. Dr. Michael Voigtländer) insgesamt etwas erschwinglicher geworden, bleibt aber besonders in Großstädten eine große finanzielle Belastung – selbst für Gutverdiener.

Einkommensstarke Haushalte mussten zuletzt im Schnitt 29 % ihres Nettoeinkommens für die Finanzierung aufbringen, was knapp unter der von vielen Verbraucherschützern als kritisch geltenden 30-%-Grenze liegt.

Als Unbezahlbarkeitsschwelle verwendeten die Ökonomen 35% als Ausgangspunkt des Erschwinglichkeitsindex und legten dafür einen Wert von 100 Punkten fest. Je höher die Punktzahl über 100, desto erschwinglicher ist Wohneigentum. 

Aus der Studie, die von Interhyp beauftragt wurde, zeigt sich, dass der Erschwinglichkeitsindex zwar auf 128 Punkte stieg, aber noch deutlich unter dem Niveau des Spitzenwerts von 221 Punkten von 2015 liegt, als Wohneigentum wesentlich leichter zu finanzieren war.

Die Berechnungen beziehen sich auf einen Modellhaushalt der oberen Mittelschicht. Dieser besteht aus 2 Erwachsene zwischen 30 und 40 Jahren, von denen der Hauptverdiener mehr verdient als 70% der Gesamtbevölkerung, aber weniger als die oberen 30%. Die zweite erwachsene Person verdient noch einmal 50% dieses Betrags. Zusätzlich wohnen 2 Kinder im Haushalt.

Regional zeigen sich große Unterschiede: In Metropolen wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Köln gilt Wohneigentum weiterhin als kaum erschwinglich. Besonders teuer ist München, wo bis zu 43% des Einkommens für die Finanzierung nötig sind – im Umland sogar noch mehr.

Auf dem Land ist Wohneigentum deutlich günstiger: Dort liegt die Belastung im Schnitt bei 26%, in einzelnen Regionen sogar deutlich darunter. Am erschwinglichsten sind Wohnungen etwa im Werra-Meißner-Kreis oder in Städten wie Gelsenkirchen.

Die ganze Studie (24 Seiten) findet sich hier: https://t1p.de/wr087.

[Januar 2026]

TOP-DIENSTLEISTER und TOP-EMPFEHLUNG 2026 – bei nun über 480 Top-Bewertungen

Auch für 2026 sind wir wieder von ProvenExpert als TOP-DIENSTLEISTER 🔝 und TOP-EMPFEHLUNG 🔝 ausgezeichnet worden 🏆🏅🏵️.

Seit 2018 haben wir Jahr für Jahr (bereits im 9. Jahr in Folge) diese Auszeichnungen erhalten. Zu Grunde liegen nunmehr über 480 Bewertungen von echten Kunden mit der Gesamtnote „sehr gut“ (im Schnitt mit 4,97/5,00 Sternen) und: einer 100%igen Weiterempfehlungsquote vor… 🙌🎊😃.

Ohne die Kunden, die klug-finanziert so fleißig und sehr gut bewerten, wäre ein solches Ergebnis nicht möglich. Daher an dieser Stelle ein großes „Dankeschön“ 🙏🙏🙏.

Hier geht es auf direktem Weg zu den Bewertungen: https://www.provenexpert.com/klug-finanziert-de/ 👀

Und zur Echtheit der Bewertungen siehe: https://klug-finanziert.de/impressum/ 👀 

[Januar 2026]

Weihnachtsferien 2025/26

Das Büro bleibt vom 20.12.2025 bis 05.01.2026 geschlossen. Ab 06.01.2026 ist es wieder besetzt.

Allen Kunden, Partnern und Freunden von klug-finanziert eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

[Dezember 2025]