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Erschwinglichkeitsindex: große regionale Spannen

Der Kauf einer Eigentumswohnung in Deutschland ist nach Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts IW Köln (Studienautor Prof. Dr. Michael Voigtländer) insgesamt etwas erschwinglicher geworden, bleibt aber besonders in Großstädten eine große finanzielle Belastung – selbst für Gutverdiener.

Einkommensstarke Haushalte mussten zuletzt im Schnitt 29 % ihres Nettoeinkommens für die Finanzierung aufbringen, was knapp unter der von vielen Verbraucherschützern als kritisch geltenden 30-%-Grenze liegt.

Als Unbezahlbarkeitsschwelle verwendeten die Ökonomen 35% als Ausgangspunkt des Erschwinglichkeitsindex und legten dafür einen Wert von 100 Punkten fest. Je höher die Punktzahl über 100, desto erschwinglicher ist Wohneigentum. 

Aus der Studie, die von Interhyp beauftragt wurde, zeigt sich, dass der Erschwinglichkeitsindex zwar auf 128 Punkte stieg, aber noch deutlich unter dem Niveau des Spitzenwerts von 221 Punkten von 2015 liegt, als Wohneigentum wesentlich leichter zu finanzieren war.

Die Berechnungen beziehen sich auf einen Modellhaushalt der oberen Mittelschicht. Dieser besteht aus 2 Erwachsene zwischen 30 und 40 Jahren, von denen der Hauptverdiener mehr verdient als 70% der Gesamtbevölkerung, aber weniger als die oberen 30%. Die zweite erwachsene Person verdient noch einmal 50% dieses Betrags. Zusätzlich wohnen 2 Kinder im Haushalt.

Regional zeigen sich große Unterschiede: In Metropolen wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Köln gilt Wohneigentum weiterhin als kaum erschwinglich. Besonders teuer ist München, wo bis zu 43% des Einkommens für die Finanzierung nötig sind – im Umland sogar noch mehr.

Auf dem Land ist Wohneigentum deutlich günstiger: Dort liegt die Belastung im Schnitt bei 26%, in einzelnen Regionen sogar deutlich darunter. Am erschwinglichsten sind Wohnungen etwa im Werra-Meißner-Kreis oder in Städten wie Gelsenkirchen.

Die ganze Studie (24 Seiten) findet sich hier: https://t1p.de/wr087.

[Januar 2026]

TOP-DIENSTLEISTER und TOP-EMPFEHLUNG 2026 – bei nun über 480 Top-Bewertungen

Auch für 2026 sind wir wieder von ProvenExpert als TOP-DIENSTLEISTER 🔝 und TOP-EMPFEHLUNG 🔝 ausgezeichnet worden 🏆🏅🏵️.

Seit 2018 haben wir Jahr für Jahr (bereits im 9. Jahr in Folge) diese Auszeichnungen erhalten. Zu Grunde liegen nunmehr über 480 Bewertungen von echten Kunden mit der Gesamtnote „sehr gut“ (im Schnitt mit 4,97/5,00 Sternen) und: einer 100%igen Weiterempfehlungsquote vor… 🙌🎊😃.

Ohne die Kunden, die klug-finanziert so fleißig und sehr gut bewerten, wäre ein solches Ergebnis nicht möglich. Daher an dieser Stelle ein großes „Dankeschön“ 🙏🙏🙏.

Hier geht es auf direktem Weg zu den Bewertungen: https://www.provenexpert.com/klug-finanziert-de/ 👀

Und zur Echtheit der Bewertungen siehe: https://klug-finanziert.de/impressum/ 👀 

[Januar 2026]

Weihnachtsferien 2025/26

Das Büro bleibt vom 20.12.2025 bis 05.01.2026 geschlossen. Ab 06.01.2026 ist es wieder besetzt.

Allen Kunden, Partnern und Freunden von klug-finanziert eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

[Dezember 2025]

Wiederauflage KFW „Effizienzhaus 55“ seit 16.12.2025

Seit dem 16.12.2025 ist das befristete Produkt „Effizienzhaus 55 – Wohngebäude“ (EH 55) in der Produktfamilie „Klimafreundlicher Neubau“ (297/298) wieder verfügbar.

Was wird gefördert?

Neubau oder Ersterwerb von Wohngebäuden/Wohneinheiten, die:

+ den Technischen Mindestanforderungen EH 55 entsprechen,

+ keine fossilen Wärmeerzeuger nutzen,

+ eine gültige Baugenehmigung vor Antragstellung haben (oder Kenntnis der
Baubehörde bei genehmigungsfreien Vorhaben).

    Förderhöhe

    + bis zu 100.000 € pro Wohneinheit als zinsverbilligter Kredit.

    + Finanzierung bis zu 100 % der förderfähigen Kosten (inkl. Bauwerkskosten, Fachplanung,
    Baubegleitung).

    Wichtige Bedingungen

    + Startdatum: Verträge und Baubeginn erst ab 16.12.2025.

    + Nutzung des Gebäudes für Wohnzwecke mindestens 10 Jahre.

    + Die Konditionen (Zinssätze) etc. sind seit 16.12.2025 veröffentlicht. Bei 10 Jahre Laufzeit liegen die Zinsen bei 1,92% und 35 Jahren Laufzeit bei 2,80% (Sollzins für 10 Jahre fest).

    Weitere Informationen zur neuen Förderung

    + Webseite des „Bauministeriums“: https://t1p.de/d78pl

    + Webseite der KfW: https://t1p.de/scnan

    + Ein interessanter Artikel dazu findet sind im Handelsblatt, s. https://t1p.de/w707g.

    [Dezember 2025]

    Finanztest: „Bereit­stellungs­zinsen“

    Finanztest berichtet in der Dezemberausgabe 2025 über das Thema Bereit­stellungszinsen und gibt hier Tipps (s. mehr dazu im Artikel von Finanztest).

    Gerade bei einem Neubau können Verzögerungen zu höheren Belastungen führen, wenn die Bauphase länger ist, als der mit der Bank vereinbarte Zeitraum ohne Bereit­stellungszinsen. Diese Zinsen fallen dann für alle Darlehensmittel an, die noch nicht abgerufen wurden. Im Gegensatz dazu werden für abgerufene Mittel Bauzeitzinsen berechnet (und zwar mit dem vereinbarten Darlehenszins). Beide Berechnungen erfolgen immer taggenau. Und die Tilgung kommt in der Regel – aber je nach Bank ggf. auch schon vorher – erst nach Vollauszahlung mit in die Monatsrate.

    Viele Banken bieten bei Neubauvorhaben bis zu 12 kostenfreie Bereitstellungsmonate, einige auch länger (mit bzw. sogar ohne Zinszuschlag). Ein Beispiel hierzu von Finanztest: Wird eine Kreditsumme von 400 000 Euro über einen Zeitraum von 14 Monaten in 6 Teilzah­lungen ausgezahlt, werden bei einem Kredit mit 2 Freimonaten und einem Bereit­stellungs­zins­satz von 3% im Jahr insgesamt 5.400 Euro Bereitstellungs­zinsen fällig. Würden im kompletten 1. Jahr keine Bereit­stellungszinsen anfallen, wären es insgesamt nur 100 Euro. Durch die zusätzlichen Zinsen steigen die durch­schnitt­lichen monat­lichen Kredit­kosten während der Bauphase um 60%. Die Mehr­belastung trifft dabei vor allem die ersten Baumonate.

    Auch ob es ein Fertig-, Typen- oder Architektenhaus oder eines von einem Bauträger ist, das gebaut wird, hat hier Einfluss. Fertighäuser sind i.d.R. schneller erstellt als individuell geplante Häuser oder bei vielen Sonderwünschen.

    Aber, so Finanztest: Beim Feilschen um Freimonate sollten Kreditnehmende aber nicht den Effektivzins des Darlehens aus den Augen verlieren: Über die gesamte Lauf­zeit des Kredits hinweg spielt er eine wesentlich größere Rolle als die Bereit­stellungs­zinsen, die nur während der Bauphase anfallen. Schon ein Zehntel­prozent­punkt weniger spart über 10 Jahre oft mehrere Tausend Euro Zinsen.

    Ein weiterer hilfreicher Hinweis: bei ungeplanten Verzögerungen kann ggf. auch der Bauunternehmer hier in die Haftung genommen werden, so u.a. das OLG Frankfurt/Main mit einem Urteil aus 2021.

    Zu guter Letzt weist Finanztest noch auf Bereitstellungszinsen bei Anschlussfinanzierungen hin. Hier sind bei guter Planung aber keine Bereitstellungszinsen zu erwarten, entweder weil der Verlängerungszeitpunkt in einer bereitstellungszinsfreien Zeit liegt oder bei einem sog. Forwarddarlehen diese bereits im Zins umgerechnet sind.

    [Dezember 2025]

    Bearbeitungszeiten von Baudarlehen

    Finanztest berichtet in der Ausgabe 12/2025, warum der Weg zu einem Baukredit oft länger dauert als erwartet und gibt Tipps, wie man sich darauf vorbereiten kann. Hier eine kurze Zusammenfassung (mehr dazu bei Finanztest unter https://t1p.de/h9c9w):

    Wenn du dein Traumhaus gefunden hast, brauchst du eine Zusage von der Bank – doch das kann Tage oder sogar Wochen dauern. ​ Manche Banken sind schneller, andere brauchen länger. ​ Es gibt große Unterschiede: Einige Banken geben dir innerhalb von vier Tagen eine Antwort, andere erst nach über 30 Tagen. Diese Zeit entscheidet dann ggf. darüber, welche Bank in Betracht kommt und welche, trotz vielleicht guter Konditionen, aus der Auswahl herausfällt. ​

    Damit es schneller geht, solltest du alle wichtigen Unterlagen frühzeitig besorgen. ​ Dazu gehören zum Beispiel Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge zum Eigenkapital und Dokumente zur Immobilie wie Grundrisse oder der Energieausweis. Fehlen Unterlagen, kann sich die Bearbeitung verzögern. ​ Finanztest hat dazu eine Checkliste zusammengestellt, welche Papiere du brauchst. Natürlich können wir dir auch eine solche, eigene Liste zukommen lassen. ​

    Außerdem solltest du wissen, dass die Angebote der Banken oft nur wenige Tage gültig sind. ​ Das macht es schwierig, verschiedene Angebote zu vergleichen. ​ Die gute Nachricht: Banken arbeiten daran, die Prozesse zu beschleunigen. Ab 2026 soll es möglich sein, Baukredite viel schneller zu bekommen (bei z.B. Einfamilienhäusern innerhalb weniger Stunden). ​

    Tipp von Finanztest und uns: Bereite dich gut vor und übermittle deine Unterlagen frühzeitig bzw. lade sie hoch. ​ So kannst du den Prozess beschleunigen und dir deinen Traum vom Eigenheim einfacher erfüllen.

    [November 2025]

    Netzwerkveranstaltung Kreissparkasse Köln

    Am Mittwoch, den 19. November, trafen sich eingeladene Baufinanzierungspartner der Kreissparkasse Köln in der „Guten Stube“ am Kölner Neumarkt.

    Neben sehr interessanten Ein- uns Ausblicken zur gesamtwirtschaftlichen Lage und zum rheinischen Immobilienmarkt inklusive Podiumsdiskussion, gab es weitere Impulse, z.B. zur verbandseigenen Gesellschaft, die bei energetischem Modernisierungsbedarf zur Verfügung stehen kann (Energieberatung, Energieausweise, Flächenaufmaß etc.). Denn wie die Preise, insbesondere bei Eigenheimen, in Bezug auf die Energieklassen bereits auseinanderdriften, wurde eindrucksvoll dargestellt.

    Danke an Markus Steffens, Stephan Moos, Carsten Wesselmann, Matthias Wirtz, Raphael Drache, Felix Hagen, und insbesondere an Cornelia Siewert, meine Vertriebspartnerbetreuerin und deren Vertretern, Brigitta Paffenholz und Jens Wikinger, sowie den weiteren Kollegen für die (jederzeit) nette Betreuung.

    Das Ende, mit Snacks und Getränken, bildete ein lockerer Austausch und das Netzwerken in der der „Kölschen Stube“.

    Vielen lieben Dank nochmals für die Einladung zu diesem Event, der ja – wie festgestellt wurde – nun Kölner Brauchtum ist, da er zum dritten Mal stattgefunden hat.

    [November 2025]

    Bauzinsen bis Jahresende unverändert?

    Unser Partner Prohyp hat dazu folgendes veröffentlicht:

    Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinspause im Euro-Raum im Oktober ein weiteres Mal verlängert und den Einlagenzins bei 2,0 % belassen. Nach Berechnungen des Analysehaus Barkow Consulting wächst die Kluft zwischen Leitzinsen und Bauzinsen in diesem Jahr. Während die EZB die Zinsen bereits achtmal gesenkt hat, sind die Bauzinsen seit Dezember 2024 um mehr als 60 Basispunkte gestiegen. Die EZB steuert mit dem Leitzins die kurzfristigen Zinsen, also die Kosten, zu denen sich Banken bei der Zentralbank Geld leihen. Die Bauzinsen hingegen orientieren sich an den langfristigen Kapitalmarktzinsen, insbesondere an den Renditen 10-jähriger Staatsanleihen, die unter anderem von der Inflationserwartung, der globalen Wirtschaftslage und der Nachfrage nach sicheren Anlagen beeinflusst werden. Aktuell führen die geopolitischen Unsicherheiten, hohe Staatsverschuldung und schwankende Konjunkturaussichten dazu, dass die Renditen für langfristige Anleihen eher steigen.

    Die Bauzinsen haben sich im Oktober weiterhin seitwärts bewegt und dürften bis Jahresende voraussichtlich auf gleichbleibendem Niveau bleiben. „Sie orientieren sich an den Renditen langlaufender Bundesanleihen. Diese schwanken seit Monaten im Bereich von 2,4 % bis 2,7 %. Wer aktuell über einen Immobilienkauf nachdenkt, kann weiterhin mit Zinsen rechnen, die sich im Schnitt um die Marke von 3,6 % für 10-jährige Darlehen bewegen – und damit auf einem moderaten Niveau“, sagt Mirjam Mohr, Vertriebsvorständin der Interhyp-Gruppe. Für das kommende Jahr gehen 60 % der Expertinnen und Experten des Interhyp-Bankenpanels von steigenden Bauzinsen Richtung 4 % aus. Je 20 % rechnen langfristig mit gleichbleibenden beziehungsweise mit fallenden Zinsen. Gerade im aktuellen Zinsumfeld lohnt sich der Blick auf Immobilien als Kapitalanlage, denn die Nachfrage nach Mietwohnungen bleibt hoch, während das Angebot in vielen Städten knapp ist. „Mittlerweile ist wieder jede vierte Finanzierung bei Interhyp eine Kapitalanlage“, sagt Mirjam Mohr. Wer jetzt investiert, profitiert von kalkulierbaren Finanzierungskosten und attraktiven Mietrenditen. (Handelsblatt+, Barkow Consulting)

    [November 2025]

    475 Top-Bewertungen

    Wir freuen uns, dass wir das nächste Etappenziel erreicht haben: 475 Top-Bewertungen mit der Gesamtnote „sehr gut“ (im Schnitt 4,96/5).

    Und weiterhin liegt die Empfehlungsquote bei 100% – natürlich von echten Baufinanzierungskunden… 🎉🎉🎉

    Ein großes Dankeschön an alle Kunden, die das möglich gemacht haben 🙏🙏🙏

    Hier geht es auf direktem Weg zu den Bewertungen: https://www.provenexpert.com/klug-finanziert-de/👀

    Zur Echtheit der Bewertungen siehe: https://klug-finanziert.de/impressum/👀

    [November 2025]

    Kaufen ohne Eigenkapital – das sagt Finanztest

    In der Ausgabe 11/2025 hat Finanztest die Herausforderungen und Möglichkeiten der Immobilienfinanzierung ohne Eigenkapital aufgezeigt, insbesondere auch im Kontext steigender Preise und Zinsen. Der ganze Artikel, der hier im Wesentlichen zusammengefasst ist, ist hier zu erwerben: https://t1p.de/n088e.

    Herausforderungen beim Immobilienkauf

    1. Beim Traum vom Eigenheim stellt das notwendige Eigenkapital oft eine große Hürde dar. ​
    2. Die Ersparnisse für eine solide Baufinanzierung müssen je nach Kaufpreis und Nebenkosten mehrere zehntausend Euro betragen, was für viele unerschwinglich ist oder sehr lange dauert.
    3. Die Finanzierung des gesamten Kaufpreises ist möglich, jedoch zu hohen Zinskosten und einem erhöhten Verschuldungsrisiko. ​

    Steigende Immobilienpreise und Kreditsummen

    1. In den letzten Jahren sind sowohl die Immobilienpreise als auch die benötigten Kreditsummen stark gestiegen. ​
    2. Im Jahr 2015 nahm laut der Plattform Europace weniger als ein Drittel der Erstfinanzierer Kredite über 300.000 Euro auf; 2025 war es bereits mehr als die Hälfte. ​
    3. Eine Familie, die ein Haus für 400.000 Euro kauft, benötigt in der Regel rd. 120.000 Euro an Ersparnissen, um die Kaufnebenkosten und 20% Eigenkapital zu decken. ​

    Vollfinanzierung und ihre Konsequenzen

    1. Vollfinanzierungen sind möglich, wobei Banken Kredite über den gesamten Kaufpreis nur vergeben, wenn Einkommen und Bonität stimmen. ​
    2. Kreditnehmer sollten jedoch zumindest die Nebenkosten selbst tragen, um das Risiko einer Überschuldung zu minimieren.
    3. Hohe Zinsen für Vollfinanzierungen führen zu hohen monatlichen Raten, die oft 40% des monatlichen Einkommens überschreiten, was allgemein als zu hoch anzusehen ist.

    Zinsaufschläge und langfristige Belastungen

    1. Banken verlangen für Vollfinanzierungen höhere Zinsen (und meist auch Tilgungen), was sich auf die Höhe der monatlichen Raten auswirkt.
    2. Im aktuellen Zinsvergleich werden für eine Vollfinanzierung gut 0,50%-Punkte mehr als für eine vergleichbare 80%-Finanzierung fällig
    3. die letzten 10% des Kaufpreises werden besonders teuer: hier werden im Schnitt 7,94% effektiv verlangt – mehr als beim Dispokredit manche Banken.

    Eigenkapital und Finanzierungstipps

    1. Eigenkapital kann durch verschiedene Strategien erhöht/ersetzt werden, wie z.B. durch Unterstützung aus der Familie oder Eigenleistungen („Muskelhypothek“).
    2. Auch die Auflösung von Aktiendepots oder ETFs können helfen.
    3. Bereits kleine Beträge an Eigenkapital können zu besseren Kreditkonditionen führen, was langfristig Zinskosten spart. Denn Banken staffeln ihre Kreditkonditionen nach bestimmten Grenzen beim Beleihungsauslauf.

    Risiken bei „All-Inclusive-Krediten“

    1. Kredite über den vollen Kaufpreis plus Nebenkosten sind riskant:  wenn die Immobilie verkauft werden muss, können Schulden übrigbleiben, falls der Kaufpreis nicht ausreicht, den noch offenen Kredit zu decken.
    2. Banken vergeben solche Kredite nur unter strengen Bedingungen, um das Risiko für sich selbst zu minimieren. Anfang 2025 schloss mehr als die Hälfte der Anbieter eine Finanzierung von mehr als der Kaufpreissumme kategorisch aus.

    Fazit

    1. Trotz einiger Herausforderungen gibt es Möglichkeiten, eine hohe Finanzierung eines Eigenheims zu realisieren.
    2. Ein gründlicher Zinsvergleich und das Nutzen von Förderprogrammen können helfen, die finanzielle Belastung zu reduzieren.

    [Oktober 2025]