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News

Änderungen bei den KfW-Förderbedingungen

KfW-Energieeffizient Sanieren / Ergänzungskredit (KfW 152, KfW 167)

Zum 01.01.2020 hat die KfW folgende Anpassungen der Heizungsförderung in Ihren Kreditprogrammen vorgenommen:

•   Die Förderung von Öl-Brennwertkesseln, ölbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, Ölhybridheizungen sowie Gas-Brennwertkesseln wird für Wohn- und Nichtwohngebäude eingestellt.

•   Die Verwendungszwecke „Heizungspaket“ und „Lüftungspaket“ im Produkt Energieeffizient Sanieren Kredit (152) werden ebenfalls eingestellt. Die Verwendungszwecke „Anschluss an Fern-,

Nahwärmeversorgung“ und „Optimierung des Heizungssystems“ werden fortgeführt.

KfW-Energieeffizient Sanieren / energetisch Bauen (KfW 151/152, KfW 153)

Die KfW nimmt zum 24.01.2020 folgende Verbesserungen an ihren Energieeffizienzprogrammen vor:

•   KfW Programm 151 und 153: Erhöhung der max. Darlehenshöhe von 100 TEUR auf 120 TEUR pro Wohneinheit

•   KfW Programm 151/152: Erhöhung der Tilgungszuschüsse je Effizienzniveau um 12,5% Prozentpunkte für Wohngebäude

 •  KfW Programm 153: Erhöhung derTilgungszuschüsse je Effizienzniveau um 10% Prozentpunkte

Die Änderungen gelten für alle Anträge, die ab dem 24.01. bei der KfW eingehen.

[Januar 2020]

Haben Sie Vorsätze für 2020?

Wenn Sie im Jahr 2020 ein Haus oder eine Wohnung kaufen möchten, unterstützen wir Sie gerne mit einer kostenlosen Erstberatung. Wir freuen uns auf Sie im neuen Jahr und wünschen einen guten Rutsch.

[Dezember 2019]

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen Kunden, Partnern und Freunden ein fröhliches Weihnachtsfest und viel Glück und Erfolg im neuen Jahr. Vielen Dank für das Vertrauen.

Statt Weihnachtskarten spenden wir in diesem Jahr an die Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS-Kinderdorf“.

[Dezember 2019]

ING-Ratenkredite verbessert

Die ING hat den maximalen Kreditbetrag bei allen ING-Ratenkrediten auf 75.000 Euro erweitert. Zudem wurden die maximale Kreditlaufzeit von 84 auf 96 Monate verlängert.

Ob als Modernisierungskredit oder für einen Autokauf wie auch für die freie Verwendung bietet die ING Ratendarlehen an. Und wir gehören zu den wenigen ungebundenen Partnern in ganz Deutschland, die aktuell diese Kredite vermitteln können.

Über unsere Vergleichssysteme bieten wir natürlich auch Darlehen von anderen Banken an, z.B. DSL Bank, Postbank, Bank of Scotland uvm.

[Dezember 2019]

Knapp jeder zweite deutsche Haushalt besitzt eine Immobilie

Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen zum Immobilienbesitz in Deutschland veröffentlicht. Demnach hat in etwa jeder zweite deutsche Haushalt mindestens eine Immobilie im Eigentum. Besonders beliebt sind Einfamilienhäuser. Mit einem Anteil von 31% besaß Anfang 2018 fast jeder dritte deutsche Privathaushalt ein Einfamilienhaus. Auf Rang 2 folgen Eigentumswohnungen.

Quelle: asscompact

[November 2019]

Wohnungseinbrüche

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist weiter gesunken. Trotzdem sollten Sie mögliche Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung durch den Einbau von geprüfter Sicherungstechnik schützen. Gut gesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln, kostet den Täter Zeit und verursacht Lärm.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich in dem Bericht von RP ONLINE unter: https://bit.ly/2JlIxjc.

[Oktober 2019]

Baukindergeld läuft 2020 aus

Das Baukindergeld wird voraussichtlich schon Ende des nächsten Jahres wieder abgeschafft. Eltern, die ein Eigenheim bauen oder kaufen, bleibt nicht mehr viel Zeit, um von dem Fördergeld zu profitieren.

Die Chance, Baukindergeld zu beantragen, haben nur noch Familien, die bis Ende spätestens 2020 aktiv werden. Denn die Baugenehmigung oder der unterschriebene Kaufvertrag müssen bis 31. Dezember 2020 vorliegen.

Aber das Baukindergeld könnte auch schon vorher enden, denn vorgesehen ist maximal ein Fördervolumen von fast zehn Milliarden Euro. Wenn das Geld aufgebraucht ist, schießt der Bund nach bisherigen Plänen nicht nach.

Seit dem vergangenen Jahr gibt es einen staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro je Kind für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Immobilie. Und dies über zehn Jahre – also je Kind 12.000 Euro insgesamt. Bei mehr Kindern gibt es entsprechend mehr Geld.

[Oktober 2019]

Deutsche Bausparkassen lösen Rücklagen auf

Viele Bausparkassen lösen die Reserven aus dem Notfallfonds auf. Seit 2014 sank das Finanzpolster der 13 größten Bausparkassen von 1,94 Milliarden Euro auf 374,5 Millionen Euro.

Wie AssCompact dazu berichtet, entnimmt mehr als jede 2. Bausparkasse aus dem Fonds zur bauspartechnischen Absicherung (FbtA) Gelder.

Eine Untersuchung des Fachportals Kreditvergleich.net hat ergeben, dass die Mittel fast aufgebraucht sind.

Die aktuellen Zahlen geben Kritikern der deutschen Bausparkassen scheinbar Recht, wobei der Verband der Privaten Bausparkassen dagegen hält, dass es des weder eine Plünderung noch ein Notfallfonds sei.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://bit.ly/2VuANA9

[Oktober 2019]